BARRIEREFREIER UMBAU

Sonderaktion nur 999 € statt 1.499 € bis 31. Dezember 2018

Wohnen im Alter - altersgerechter Umbau

Aufgrund der immer älter werdenden Menschen, rückt das Thema Wohnen im Alter immer mehr in den Fokus unserer Gesellschaft. Es gibt die unterschiedlichsten Wohnformen, für die man sich im Alter entscheiden kann. Angefangen von gemeinschaftlichen Wohnquartieren, ambulant betreuter Wohngemeinschaften bis hin zum Wohnungswechsel oder eigenen Wohnraumanpassung. Die Möglichkeiten scheinen grenzenlos.

Für die Generation der über 60-Jährigen gehört die Auseinandersetzung mit der Frage “Wie will ich im Alter wohnen?” daher zu den wichtigsten Vorbereitungen auf das Alter. Laut einer Umfrage, möchten die meisten Senioren und Seniorinnen ihren Lebensabend in den eigenen vier Wänden verbringen. Wer selbstbestimmt die eigene Immobilie bis ins hohe Alter bewohnen möchte, sollte daher frühzeitig über einen barrierefreien Umbau nachdenken.

Ganz nach dem Motto: „Einen alten Baum verpflanzt man nicht“ erklärt Markus Hoppen, Geschäftsführer der Efferz & Hoppen Immobilien GmbH und ausgebildeter ImmoBarrierefrei-Experte, wie man das Thema „altersgerechter Umbau“ richtig angeht und welche Punkte zu beachten sind.

Markus Hoppen – ImmoBarrierefrei-Experte

Herr Hoppen, wie sollte ich als Eigentümer vorgehen, wenn ich mich für den altersgerechten Umbau meiner Immobilie entscheide?

Bevor man eine so weitreichende Entscheidung trifft sollte eine gründliche Bestandsanalyse durchgeführt werden.

Wie sieht eine solche Bestandsanalyse aus?

Im ersten Schritt ist zu klären, welche Art der Behinderung vorliegt. Ein Mensch mit einer Gehbehinderung hat andere Anforderungen als ein Mensch mit einer Sehbehinderung. Wie ist das Krankheitsbild aufgebaut und mit welchen Verschlechterungen ist schlimmstenfalls zu rechnen? Hier sollte bereits im Vorfeld alles bedacht werden, um später keinen weiteren kostspieligen Umbau vornehmen zu müssen.

Was sind die wichtigsten Fragen, die ich mir vor einer Umbaumaßnahme stellen muss? 

Wie komme ich in die Immobilie? 

Wie kann ich mich dort bewegen? 

Genügen die sanitären Einrichtungen den heutigen und zukünftigen Anforderungen? 

Wie bekomme ich meine Immobilie für mich barrierefrei? 

Was kostet der Umbau? 

Welche finanziellen Fördermöglichkeiten gibt es?

Welche Umbaumaßnahmen und Kosten dafür aufzuwenden sind, hängt von vielen Faktoren ab.

…so Markus Hoppen

Welche Fördermöglichkeiten gibt es für mich als Privatmann?

Es gibt viele Möglichkeiten. Die bekannteste ist wohl die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Durch das Förderprogramm „Altersgerechter Umbauen“ werden zinsgünstige, langfristige Kredite für bauliche Maßnahmen in Wohngebäuden bis zu einer Höhe von bis zu 50.000 Euro pro Wohnung gewährt. Unter baulichen Maßnahmen sind alle Maßnahmen zu verstehen, die Barrieren  reduzieren, den Wohnkomfort erhöhen oder als Einbruchschutzmaßnahmen dienen.

Hat jeder Privatmann einen Anspruch auf diese Förderung?

Die KfW fördert alle, die eine Wohnimmobilie barrierearm umbauen möchten sowie alle Ersterwerber einer Immobilie, die einen barrierearm umgebauten Wohnraum erwerben. Dies ist unabhängig vom Alter des Eigentümers. 

Was ist Ihre Empfehlung als Immobarrierefrei-Experte, wenn es um das Thema Wohnen im Alter geht?

Oftmals ist der klug geplante Umbau einer Immobilie leichter zu bewerkstelligen, als aus einer gesundheitlichen Notsituation heraus schnell eine andere Immobilie finden zu müssen. Der Bedarf nach barrierefreien Immobilien ist gewaltig. Die Nachfrage wird auch künftig viel höher als das Angebot sein.

Diese und viele weitere Fragen werden von Markus Hoppen kompetent beantwortet.

Sprechen Sie uns an. Gerne beraten wir Sie fachkundig.

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Wohnen im Alter - altersgerechter Umbau

Aufgrund der immer älter werdenden Menschen, rückt das Thema Wohnen im Alter immer mehr in den Fokus unserer Gesellschaft. Es gibt die unterschiedlichsten Wohnformen, für die man sich im Alter entscheiden kann. Angefangen von gemeinschaftlichen Wohnquartieren, ambulant betreuter Wohngemeinschaften bis hin zum Wohnungswechsel oder eigenen Wohnraumanpassung. Die Möglichkeiten scheinen grenzenlos.

Für die Generation der über 60-Jährigen gehört die Auseinandersetzung mit der Frage “Wie will ich im Alter wohnen?” daher zu den wichtigsten Vorbereitungen auf das Alter. Laut einer Umfrage, möchten die meisten Senioren und Seniorinnen ihren Lebensabend in den eigenen vier Wänden verbringen. Wer selbstbestimmt die eigene Immobilie bis ins hohe Alter bewohnen möchte, sollte daher frühzeitig über einen barrierefreien Umbau nachdenken.

Ganz nach dem Motto: „Einen alten Baum verpflanzt man nicht“ erklärt Markus Hoppen, Geschäftsführer der Efferz & Hoppen Immobilien GmbH und ausgebildeter ImmoBarrierefrei-Experte, wie man das Thema „altersgerechter Umbau“ richtig angeht und welche Punkte zu beachten sind.

Herr Hoppen, wie sollte ich als Eigentümer vorgehen, wenn ich mich für den altersgerechten Umbau meiner Immobilie entscheide?

Bevor man eine so weitreichende Entscheidung trifft sollte eine gründliche Bestandsanalyse durchgeführt werden.

Wie sieht eine solche Bestandsanalyse aus?

Im ersten Schritt ist zu klären, welche Art der Behinderung vorliegt. Ein Mensch mit einer Gehbehinderung hat andere Anforderungen als ein Mensch mit einer Sehbehinderung. Wie ist das Krankheitsbild aufgebaut und mit welchen Verschlechterungen ist schlimmstenfalls zu rechnen? Hier sollte bereits im Vorfeld alles bedacht werden, um später keinen weiteren kostspieligen Umbau vornehmen zu müssen.

Was sind die wichtigsten Fragen, die ich mir vor einer Umbaumaßnahme stellen muss? 

Wie komme ich in die Immobilie? 

Wie kann ich mich dort bewegen? 

Genügen die sanitären Einrichtungen den heutigen und zukünftigen Anforderungen? 

Wie bekomme ich meine Immobilie für mich barrierefrei? 

Was kostet der Umbau? 

Welche finanziellen Fördermöglichkeiten gibt es?

Welche Umbaumaßnahmen und Kosten dafür aufzuwenden sind, hängt von vielen Faktoren ab.

…so Markus Hoppen

Welche Fördermöglichkeiten gibt es für mich als Privatmann?

Es gibt viele Möglichkeiten. Die bekannteste ist wohl die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Durch das Förderprogramm „Altersgerechter Umbauen“ werden zinsgünstige, langfristige Kredite für bauliche Maßnahmen in Wohngebäuden bis zu einer Höhe von bis zu 50.000 Euro pro Wohnung gewährt. Unter baulichen Maßnahmen sind alle Maßnahmen zu verstehen, die Barrieren  reduzieren, den Wohnkomfort erhöhen oder als Einbruchschutzmaßnahmen dienen.

Hat jeder Privatmann einen Anspruch auf diese Förderung?

Die KfW fördert alle, die eine Wohnimmobilie barrierearm umbauen möchten sowie alle Ersterwerber einer Immobilie, die einen barrierearm umgebauten Wohnraum erwerben. Dies ist unabhängig vom Alter des Eigentümers. 

Was ist Ihre Empfehlung als Immobarrierefrei-Experte, wenn es um das Thema Wohnen im Alter geht?

Oftmals ist der klug geplante Umbau einer Immobilie leichter zu bewerkstelligen, als aus einer gesundheitlichen Notsituation heraus schnell eine andere Immobilie finden zu müssen. Der Bedarf nach barrierefreien Immobilien ist gewaltig. Die Nachfrage wird auch künftig viel höher als das Angebot sein.

Diese und viele weitere Fragen werden von Markus Hoppen kompetent beantwortet.

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